Coral Bay- Exmouth: Meinem Magen geht es immer noch nicht besser, heute musste ich mich doch tatsächlich übergeben. Heute hatten wir unsere Wal-Tour, sie war durchwachsen. Auf der einen Seite absolut beeindruckend, denn wir haben einen Humpback Wal ca. 30 Meter neben unserem Schiff springen sehen und auch noch ein paar andere auf und abtauchen auf der anderen Seite war uns allen super schlecht. Marc und ich haben gereiert und Lennart hat geheult, ihm war wohl auch nicht gut. Schnorcheln war auch toll, auch wenn das Wasser trotz Wetsuit etwas frisch war. Es waren aber schönere Korallen als vom Strand aus zu sehen.
Um 14.30 Uhr sind wir dann noch Exmouth aufgebrochen. Ich habe ganz fest gehofft, dass wir dort noch eine Power Site bekommen. Hat aber leider nicht geklappt und ich war ziemlich fertig. Also hieß es wieder Kühlschrank ausräumen. Ein Glück ist der Gemeinschaftsküchen Bereich hier ganz schön und vor allem sauber. Also haben wir auch unser Abendbrot hier zubereitet und auch gegessen. Zu dem, dass wir keinen Strom hatten, kam auch noch, dass die gekauften Big4 Internet Minuten nicht funktioniert haben, also konnten wir kein Fußball schauen.
Mittwoch, 14. Juli 2010
06. Juli - Minylia RH - Coral Bay 90 KM
. Coral Bay: Wir waren schon ziemlich früh morgens in Coral Bay und haben so noch einen guten Parkplatz bekommen. Da haben wir dann unser Auto auch den ganzen Tag stehen gelassen und Marc ist zwischendurch zum Campingplatz und hat eingecheckt. Es war alles super voll und so war natürlich keine Chance auf Power. Tagsüber waren wir den ganzen Tag am Strand und haben auch das 1. Mal geschnorchelt. Marc hat noch gebrauchte Flossen gekauft und so haben wir uns abgewechselt. Es war sehr nett dort am Strand. Am Nachmittag sind wir dann auf den Campingplatz gefahren und sind dann noch mal wieder auf die andere Seite vom Strand. Da war kein guter Schorchel-Spot aber dafür konnte Lennart dort super gut ins Wasser. Wir haben uns abends dann doch noch entschieden, die Waltour noch in Coral Bay zu buchen. Abends mussten wir dann leider die nächste Macke an unserem Auto feststellen. Ich habe mich gewundert, dass aus unserm Kühlschrank Flüssigkeit raus lief. Er zeigte auch einen Fehler an und dabei haben wir festgestellt, dass die Batterie Spannung verliert und dann der Kühlschrank nicht geht. Also haben wir schnell die Sachen in den öffentlichen Kühlschrank gepackt und lassen sie auch dort, bis wir unsere Tour fertig haben. Ich hatte voll Schiss, dass wir dann ganz ohne Strom da stehen. Dieses blöde Teil ist mir so auf den Magen geschlagen.
05. Juli - Carnavon - Blowholes - Minylia RH 211 KM
Blowholes nach Minilya: Puh, es ist echt nicht entspannend mit unserem Auto. Gestern meinten wir ja schon, es macht komische Geräusche und heute sagte Marc dann, er hätte Schwierigkeiten beim lenken. Wir haben versucht eine Werkstatt anzusteuern, hat aber nicht geklappt. Jetzt wollen wir es in Exmouth noch mal versuchen. Mir ist das Ganze gleich erstmal auf den Magen-Darm-Trakt geschlagen und meine Magenschmerzen waren erst nachmittags wieder weg. Es ist so blöd, selbst wenn es repariert werden kann, sind wir in der Zeit ohne Dach über dem Kopf, wenn nicht, ist es für Karijini auch nicht gerade das beste Gefühl.
Die Blowholes waren sehr interessant. Leider waren die Wellen nicht so hoch und kraftvoll, hat aber trotzdem gereicht, dass es hoch gespritzt ist. Wir sind dann dort noch ein wenig auf der ‚Mondlandschaft’ lang gewandert und sind dann weiter gefahren zum Strand. Dort haben wir dann erstmal unser 2. Frühstück eingenommen und Marc und Lennart haben, wie immer am Strand, Fußball gespielt. Es war eigentlich recht warm aber der Wind hat das Ganze doch ziemlich abgekühlt. Um 14 Uhr sind wir dann zum Roadhouse aufgebrochen, um auf jeden Fall noch einen Platz mit Strom zu bekommen. Neben uns ‚wohnen’ zwei, die Australien für Krebs-Spenden umrunden, der eine mit dem Rad, der andere begleitet ihn. Sie sind in Adelaide angefangen und hören dort auch wieder auf.
Die Blowholes waren sehr interessant. Leider waren die Wellen nicht so hoch und kraftvoll, hat aber trotzdem gereicht, dass es hoch gespritzt ist. Wir sind dann dort noch ein wenig auf der ‚Mondlandschaft’ lang gewandert und sind dann weiter gefahren zum Strand. Dort haben wir dann erstmal unser 2. Frühstück eingenommen und Marc und Lennart haben, wie immer am Strand, Fußball gespielt. Es war eigentlich recht warm aber der Wind hat das Ganze doch ziemlich abgekühlt. Um 14 Uhr sind wir dann zum Roadhouse aufgebrochen, um auf jeden Fall noch einen Platz mit Strom zu bekommen. Neben uns ‚wohnen’ zwei, die Australien für Krebs-Spenden umrunden, der eine mit dem Rad, der andere begleitet ihn. Sie sind in Adelaide angefangen und hören dort auch wieder auf.
04. Juli - Monkey Mia - Carnavon 367 KM
. nach Carnavon: Heute Morgen war etwas schlechte Stimmung angesagt. Lennart hatte mal wieder seine Morgen-schlechte-Laune, die dann auch noch in verbotene Ess.Attacken gipfelten. Er konnte u.E. den Joghurt von gestern nicht vertragen, wollte aber unbedingt noch einen. Im Allgemeinen muss man sagen, dass er hier nicht so vernünftig ist, wie zu Hause, er will alles haben und alles ist unfair, was er nicht darf. Nun denn, trotzdem sind wir heute Morgen noch mal wieder zu den Delfinen. Bei der 1. Fütterung war aber nur einer da und so sind wir erstmal frühstücken gegangen. Als wir dann wieder an den Strand kamen, waren nicht mehr so viele Menschen, dafür aber 7 Delfine da. War schön anzuschauen. Wir sind dann um 10 Uhr los und haben dann unterwegs noch einen Stopp bei der Little Lagoon eingelegt und haben am Eaglebluff eine Runde gedreht. War schön dort oben, Tiere wollten sich allerdings nicht zeigen. Danach sind wir weiter zum Shellbeach. Marc und ich haben uns die Muscheln dort größer vorgestellt, war aber trotzdem beeindruckend. Wir haben uns dort länger aufgehalten, als wir eigentlich vorhatten. Wir haben dann noch beim Hamelin Pool gehalten. Die Stromatoliten sind zwar alt aber das macht sie nicht schöner. Na ja haben wir gesehen und sind etwas schlauer geworden. Um 17.30 Uhr sind wir dann in Carnavon angekommen. Der 1. Campingplatz hatte schon nur noch Gammelplätze und so sind wir dann auf dem Big4 gelandet. Gut ist, dass wir hier endlich mal wieder Internet hatten und so konnten wir uns mal wieder mit der Welt vertraut machen und haben festgestellt, dass sich der AUS$ für uns verbessert, dann haben wir noch kurz geskyped.
03. Juli - Monkey Mia 0 KM
Monkey Mia: Heute war ein Tag, an dem wir nichts gemacht haben. Wir waren heute früh um 7.20 Uhr am Strand und waren ziemlich die ersten. Ein Delfin hat schon fast mit der Nase am Strand gewartet. Ich habe ein schnelles Foto geschossen und bin dann hoch gewunken worden. Wir mussten oben warten, bis es los ging, da einer ein Baby hatte und es zu aufregend gewesen wäre. Es war schon so eine Mischung aus Touri-Spektakel und erhabenen Gefühl. Morgen würde ich gerne noch mal in Ruhe schauen, ohne immer den Fotoapparat am Auge zu haben. Wir haben danach erstmal gefrühstückt, ich habe Wäsche gewaschen und dadurch haben wir die 2. Fütterung verpasst. Nochmal sind sie nicht gekommen. Heute Nachmittag sind dann wieder 3 direkt am Strand lang geschwommen. Ist schon toll, diese Tiere mal so nah zu sehen. Heute Nachmittag waren wir dann am Strand und ich im Internet, man war das lahm. Es war heute ziemlich windig und wenn man vom Wind erwischt wurde, kam die Gänsehaut. Heute kurz vor Strandende haben wir noch ein Tretboot geliehen und sind etwas an der Küste lang geschippert.
Die Leutchen hier sind gut zu uns und lassen und auch nach 10 Uhr noch einen Fernseher. Hoffentlich wacht Lennart nicht auf aber eigentlich ist es nicht seine Zeit. Lennart’s Po geht es inzwischen wieder richtig schlecht. Irgendwas ging nicht und wir wissen nicht was. Na, wir hoffen mal, dass wir es schleunigst wieder hin bekommen.
Die Leutchen hier sind gut zu uns und lassen und auch nach 10 Uhr noch einen Fernseher. Hoffentlich wacht Lennart nicht auf aber eigentlich ist es nicht seine Zeit. Lennart’s Po geht es inzwischen wieder richtig schlecht. Irgendwas ging nicht und wir wissen nicht was. Na, wir hoffen mal, dass wir es schleunigst wieder hin bekommen.
02. Juli - Overlander RH - Monkey Mia 280 KM
. Monkey Mia: Oh what a day!!! Nach unserer Nacht im nicht so ganz gemütlichen Overlander Roadhouse wollten wir einfach nur schnell weiter und an einem gemütlichen Platz frühstücken, manchmal kommt alles anders und dann noch als man denkt…
Heute Morgen mussten wir dann ganz untypisch alle zum Klo und wir haben wie immer, die Tür zugeschlagen. Hatte dieses Mal allerdings zur Folge, dass sich das Schloss auf zu gestellt hat und wir nicht wieder rein kamen. Als Marc zu mir zum Klo kam und meinte, die Tür würde nicht wieder aufgehen,, war ich noch ganz relaxed, weil sie ja manchmal klemmt. Als ich dann geschaut habe, war ich nicht mehr ruhig. Schöne Scheiße. Wir haben überlegt, was wir machen, haben uns dann aber für Apollo anrufen entschieden. Ich habe es nicht richtig verstanden aber ich glaube, das wir den Service in Anspruch genommen haben, hat schon mal 100 $ gekostet und dann noch der Mechaniker. Als nach 2 Stunden noch niemand da war, habe ich noch mal dort angerufen, was mir dann einen Anschiss von der Tante aus der Tankstelle eingebracht hat, dass sie uns einmal geholfen hat, nun aber nicht mehr. Alle außer mir, waren noch im Schlafanzug und gefrühstückt hatten wir auch noch nicht, der Kaffee stand dampfend auf der Spüle. Nach einer weiteren Stunde kam dann der ‚Autoknacker’ aus Denham. Der gute Mann hat das das Auto geknackt (nachdem wir es schon am Fenster versucht haben, was jetzt nicht mehr richtig zu geht). Der ganze Spaß hat für ihn 350 $ und bei Apollo noch mal 100 $ gekostet. Da haben wir jetzt erstmal auf eine Bootstour verzichtet. Zu allem Überfluss habe ich versucht, ohne Leiter in den Alkoven zu klettern, bin dann beim Abstieg auf den Tisch geknallt und habe mir an Lennarts Flugzeugen den Fuß leicht angeschlizt. Dabei ist Lennarts neue Sonnenbrille raus gefallen und in dem Stress habe ich vergessen, sie wieder rein zu holen. Was wir dann aber erst 40 km weiter gemerkt haben. Da er ganz jämmerlich geweint hat, sind wir umgedreht und haben sie natürlich nicht gefunden. Wir haben uns dann entschieden, keinen Stopp unterwegs einzulegen und direkt durch zu fahren. Um 14.30 Uhr waren wir dann hier. Hier ist es aber ganz nett. Wir waren vorhin schon am Strand. Lennart und ich haben auch schon die ersten beiden Delfine ganz nah am Strand gesehen. Sie waren aber zu schnell für meinen Fotoapparat. Dann ist noch ein Pelikan direkt an uns vorbei geschwommen, da hatte ich genügend Zeit für ein Foto. Das Wasser ist ziemlich kalt und auch der Sand ist recht frisch. Mal schauen, wie es dann morgen früh wird. Wir wollten hier ja noch eine Bootstour machen, es sind aber im Moment keine Tiere da, da das Wasser zu kalt ist.
Marc hat noch Internet Karten gekauft, allerdings klappt das mit dem Internet irgendwie nicht, passt zu unserem Tag heute.
Heute Abend war ich dann endgültig bedient, als ich den Griff von unserem Camper in der Hand hatte. Hat jetzt zur Folge, dass wir hinten von innen die Tür nicht mehr auf bekommen und immer vorne raus gehen müssen. Na ja, dann kann uns das mit dem Schlüssel wenigstens nicht passieren. Wahrscheinlich stellen sie uns den Mist auch noch in Rechnung. Ich bin im Moment ziemlich bedient und habe die Nase voll. Ich hoffe, ich kann mich noch etwas entspannen und kann den Urlaub noch genießen, heute könnte ich die ganze Zeit nur heulen.
Heute Morgen mussten wir dann ganz untypisch alle zum Klo und wir haben wie immer, die Tür zugeschlagen. Hatte dieses Mal allerdings zur Folge, dass sich das Schloss auf zu gestellt hat und wir nicht wieder rein kamen. Als Marc zu mir zum Klo kam und meinte, die Tür würde nicht wieder aufgehen,, war ich noch ganz relaxed, weil sie ja manchmal klemmt. Als ich dann geschaut habe, war ich nicht mehr ruhig. Schöne Scheiße. Wir haben überlegt, was wir machen, haben uns dann aber für Apollo anrufen entschieden. Ich habe es nicht richtig verstanden aber ich glaube, das wir den Service in Anspruch genommen haben, hat schon mal 100 $ gekostet und dann noch der Mechaniker. Als nach 2 Stunden noch niemand da war, habe ich noch mal dort angerufen, was mir dann einen Anschiss von der Tante aus der Tankstelle eingebracht hat, dass sie uns einmal geholfen hat, nun aber nicht mehr. Alle außer mir, waren noch im Schlafanzug und gefrühstückt hatten wir auch noch nicht, der Kaffee stand dampfend auf der Spüle. Nach einer weiteren Stunde kam dann der ‚Autoknacker’ aus Denham. Der gute Mann hat das das Auto geknackt (nachdem wir es schon am Fenster versucht haben, was jetzt nicht mehr richtig zu geht). Der ganze Spaß hat für ihn 350 $ und bei Apollo noch mal 100 $ gekostet. Da haben wir jetzt erstmal auf eine Bootstour verzichtet. Zu allem Überfluss habe ich versucht, ohne Leiter in den Alkoven zu klettern, bin dann beim Abstieg auf den Tisch geknallt und habe mir an Lennarts Flugzeugen den Fuß leicht angeschlizt. Dabei ist Lennarts neue Sonnenbrille raus gefallen und in dem Stress habe ich vergessen, sie wieder rein zu holen. Was wir dann aber erst 40 km weiter gemerkt haben. Da er ganz jämmerlich geweint hat, sind wir umgedreht und haben sie natürlich nicht gefunden. Wir haben uns dann entschieden, keinen Stopp unterwegs einzulegen und direkt durch zu fahren. Um 14.30 Uhr waren wir dann hier. Hier ist es aber ganz nett. Wir waren vorhin schon am Strand. Lennart und ich haben auch schon die ersten beiden Delfine ganz nah am Strand gesehen. Sie waren aber zu schnell für meinen Fotoapparat. Dann ist noch ein Pelikan direkt an uns vorbei geschwommen, da hatte ich genügend Zeit für ein Foto. Das Wasser ist ziemlich kalt und auch der Sand ist recht frisch. Mal schauen, wie es dann morgen früh wird. Wir wollten hier ja noch eine Bootstour machen, es sind aber im Moment keine Tiere da, da das Wasser zu kalt ist.
Marc hat noch Internet Karten gekauft, allerdings klappt das mit dem Internet irgendwie nicht, passt zu unserem Tag heute.
Heute Abend war ich dann endgültig bedient, als ich den Griff von unserem Camper in der Hand hatte. Hat jetzt zur Folge, dass wir hinten von innen die Tür nicht mehr auf bekommen und immer vorne raus gehen müssen. Na ja, dann kann uns das mit dem Schlüssel wenigstens nicht passieren. Wahrscheinlich stellen sie uns den Mist auch noch in Rechnung. Ich bin im Moment ziemlich bedient und habe die Nase voll. Ich hoffe, ich kann mich noch etwas entspannen und kann den Urlaub noch genießen, heute könnte ich die ganze Zeit nur heulen.
01. Juli - Kalbarri NP - Overlander Roadhouse 350 KM
Kalbarri Schluchten: Wir haben es gewagt und sind mit unserem Camper los. Es war hart aber wir sind heile wieder raus gekommen. Die erste kurze Strecke war ok, dann wurde es immer welliger. Das letzte Stück zum Natures Window war total rau. Die Rückfahrt mit knapp 80 kmh haben wir allerdings als nicht mehr so unangenehm empfunden. Aber nun zu Natures Window. Wir hatten richtig Glück, als wir starteten, kam uns eine Reisegruppe entgegen und danach haben wir bis zum Aufstieg niemanden mehr gesehen. Also konnten wir Natures Window in aller Ruhe und ganz für uns genießen. Lennart wollte unbedingt in die Schlucht hinabsteigen, da das aber zu anstrengend gewesen wäre, sind Marc und er noch ein wenig auf dem Kamm lang gelaufen. Wir haben dann noch kurz beim Aussichtspunkt angehalten, war nett aber nicht super spektakulär. Danach haben wir uns dann wieder auf die Sandpiste geschwungen und sind zum Z-Bend gefahren. Auch hier waren wir wieder alleine und hatten eine schöne Zeit. Schließlich sind wir dann wieder zum Ausgang aufgebrochen. Da wir gestern Abend das Fernglas am Strand bei Re Bluff verloren haben, sind wir noch mal wieder nach Kalbarri zrück gefahren, hatten aber natürlich kein Glück. Also wieder in Richtung National Park, denn wir wollten bei den beiden letzten Aussichtspunkten auch noch einen Stopp einlegen. Zuerst sind wir zum Hawks Head, sind ein bisschen rum geklettert um dann zum Ross Graham Lookout zu fahren. Da sind wir dann noch mal zum Murchison River hinab gestiegen. Es ist schon ganz erstaunlich, wie viel Spaß Lennart am klettern hat. Wenn nach ihm gegangen wäre, wären wir jedes Mal in die Schlucht gestiegen. Wir sind dann um kurz nach 15 Uhr zur Weiterfahrt gestartet. Im Billabong, was sehr gut aussah und INTERNET !!! hatte. Wir wollten aber bis Overlander, weil es näher an Monkey Mia liegt und wir beide gelesen hatten, es wäre das nettere der beiden Roadhouses. Also entweder wir haben uns verlesen oder der Schreiber leidet unter Geschmacksverirrung. Ich hatte jedenfalls keine Lust, was zu kochen und wir wollten uns im Restaurant was holen, das sah aber alles nicht sehr lecker aus und so haben wir Brot gegessen. Nach Hause wollten wir auch telefonieren. Es gab aber weder Telefonkarten, noch hat es die angegebene Kreditkarte genommen. Noch hatten wir Handyempfang. . Morgen soll es dann über Shell Beach nach Monkey Mia gehen. Das bleiben wir dann 2 Tage und können endlich mal wieder hören, was es in der Welt Neues gibt.
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